Pädagogik: Unser pädagogischer Ansatz
Kindsein ist heute anders als in der Kindheit unserer Eltern. In vielen Familien arbeiten
bereits beide Elternteile. Familie in dem Sinne hat sich verändert. Die Spielfreizeit ist für die Kinder knapper geworden, sie werden oft in früher Kindheit schon verplant. (Mutter und Kind-
Turnen, Babyschwimmen, musikalische Früh-
erziehung). Die Zeit zu spontanen Verabredungen ist kaum noch gegeben.
Um in dieser schnelllebigen Welt zurechtzu-
kommen, brauchen unsere Kinder jedoch Zeit,
um ihre Erfahrungen zu machen.
Dieses bieten wir im Kindergarten. Die Kinder haben durch unsere vielfältigen Funktionsecken spielerisch die Gelegenheit, sich auszuprobieren,
zu lernen und zu erfahren. Die Kinder nennen das: „Wir haben gespielt.”
Sie können sich je nach Interesse die verschiedenen Spielbereiche aussuchen.
• Sie können und sollen sich
ihre Spielkameraden wählen.
• Sie müssen lernen, sich an Gruppenregeln
zu halten.
• Sie lernen Konflikte ohne Hilfe
von Gewalt zu lösen.
• Sie lernen, Freundschaften einzugehen
und zu teilen.
• Sie lernen auf spielerische Weise fein
und grobmotorische Fertigkeiten.
• Sie lernen in der Gruppe frei zu sprechen.
Die verschiedenen Bildungsbereiche werden in jedem unserer 2 Häuser abgedeckt. So gibt es einen musischen Bereich, einen Bewegungsraum, bestimmte Ecken zur Sprachförderung (Lese-
ecke, Lernwerkstatt), einen mathematischen Bereich (Zahlenspiele), einen natur-experimen-
tellen Bereich und einen künstlerischen Bereich.
Die wesentliche Aufgabe unserer pädagogischen Mitarbeiter ist, die Bildungsprozesse bei den Kindern zu ermöglichen, zu unterstützen, zu erweitern und herauszufordern. Bildung kann man nicht in einen Kinderkopf „einfüllen”.
Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungs-
tempo, und jedes Kind ist ein eigenständiges Individuum.



Nationaler Kriterienkatalog




Um die Qualität der pädagogischen Arbeit aller Einrichtungen zu verbessern, begann auch unser Team im Januar 2007 mit der Ausarbeitung des Nationalen Kriterienkataloges.
Es werden insgesamt 20 Qualitätsbereiche, wie z.B. die Sprache, die Bewegung, die Ernährung, die Elternarbeit, die Gruppengröße, die pädagogischen Ziele etc., in Anlehnung an unsere Konzeption bearbeitet. Das soll zur Qualitätssicherung unserer Kindertageseinrichtungen beitragen.In regelmäßigen zusätzlichen Treffen bearbeitet unser Team Punkt
für Punkt.

Kindsein ist heute anders als in der Kindheit unserer Eltern. In vielen Familien arbeiten
bereits beide Elternteile. Familie in dem Sinne hat sich verändert. Die Spielfreizeit ist für die Kinder knapper geworden, sie werden oft in früher Kindheit schon verplant. (Mutter und Kind-
Turnen, Babyschwimmen, musikalische Früh-
erziehung). Die Zeit zu spontanen Verabredungen ist kaum noch gegeben.
Um in dieser schnelllebigen Welt zurechtzu-
kommen, brauchen unsere Kinder jedoch Zeit,
um ihre Erfahrungen zu machen.
Dieses bieten wir im Kindergarten. Die Kinder haben durch unsere vielfältigen Funktionsecken spielerisch die Gelegenheit, sich auszuprobieren,
zu lernen und zu erfahren. Die Kinder nennen das: „Wir haben gespielt.”
Sie können sich je nach Interesse die verschiedenen Spielbereiche aussuchen.
• Sie können und sollen sich
ihre Spielkameraden wählen.
• Sie müssen lernen, sich an Gruppenregeln
zu halten.
• Sie lernen Konflikte ohne Hilfe
von Gewalt zu lösen.
• Sie lernen, Freundschaften einzugehen
und zu teilen.
• Sie lernen auf spielerische Weise fein
und grobmotorische Fertigkeiten.
• Sie lernen in der Gruppe frei zu sprechen.
Die verschiedenen Bildungsbereiche werden in jedem unserer 2 Häuser abgedeckt. So gibt es einen musischen Bereich, einen Bewegungsraum, bestimmte Ecken zur Sprachförderung (Lese-
ecke, Lernwerkstatt), einen mathematischen Bereich (Zahlenspiele), einen natur-experimen-
tellen Bereich und einen künstlerischen Bereich.
Die wesentliche Aufgabe unserer pädagogischen Mitarbeiter ist, die Bildungsprozesse bei den Kindern zu ermöglichen, zu unterstützen, zu erweitern und herauszufordern. Bildung kann man nicht in einen Kinderkopf „einfüllen”.
Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungs-
tempo, und jedes Kind ist ein eigenständiges Individuum.

Nationaler Kriterienkatalog

Um die Qualität der pädagogischen Arbeit aller Einrichtungen zu verbessern, begann auch unser Team im Januar 2007 mit der Ausarbeitung des Nationalen Kriterienkataloges.
Es werden insgesamt 20 Qualitätsbereiche, wie z.B. die Sprache, die Bewegung, die Ernährung, die Elternarbeit, die Gruppengröße, die pädagogischen Ziele etc., in Anlehnung an unsere Konzeption bearbeitet. Das soll zur Qualitätssicherung unserer Kindertageseinrichtungen beitragen.In regelmäßigen zusätzlichen Treffen bearbeitet unser Team Punkt
für Punkt.